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Die Zukunft der Energie in München

12.06.24 – Die Smarter E in München ist das weltweit wichtigste Messeevent für die Energiewelt der Zukunft, die auf regenerativen Energien basiert.

Als die damalige internationale Leitmesse Intersolar 2018 erstmals gemeinsam mit der bereits etablierten EES unter das Dach der neuen Smarter E schlüpfte und sich neben den damals neuen Teilmessen Power2Drive und EM Power Europe positionierte, war dies ein zukunftsweisender Schritt. Heute ist das integrative Konzept mehr als aufgegangen. Rund 3.000 Aussteller erwarten auf der Smarter E in München (19.-21. Juni) mehr als 115.000 Besucher*innen – das sind Rekordzahlen.

Auch die Zahl der Neuaussteller ist hoch, darunter viele europäische Aussteller, die bisher nur auf anderen Energiemessen vertreten waren. Auch international genießt die Messe einen hervorragenden Ruf. Ein Grund dafür ist der zeitgemäße Themenmix. Neben der Intersolar und der EES (Fokus Speicher) konzentriert sich die EM Power auf das Energiemanagement (vor allem jenseits des Messpunktes in Industrie und Gewerbe) und die Power2Drive auf Elektromobilität und Ladeinfrastruktur. Die Energiewelten wachsen rasant zusammen – und die Entwicklung steht erst am Anfang eines langen Weges.

Dies lässt sich gut an der Elektromobilität verdeutlichen. Der Trend zu Elektroautos ist zwar leicht rückläufig, ihr Anteil an den gesamten Pkw-Neuzulassungen sank im Mai 2024 auf 12,6 Prozent (Mai 2023: 17,3 Prozent), aber grundsätzlich spricht wenig dafür, dass der Vormarsch langfristig aufzuhalten ist. Bis 2035 könnten rund 33 Millionen batterieelektrische Fahrzeuge in Deutschland unterwegs sein – so eine Studie von NRW.Energy4Climate und e-mobil BW. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Fahrzeuge bis dahin zunehmend dynamischer Teil des Stromnetzes werden. Experten gehen davon aus, dass bis dahin rund 65 Prozent dieser Fahrzeuge bidirektionales Laden unterstützen und als mobile Energiespeicher die Verteilnetze flexibilisieren und entlasten könnten. Zusammen kämen sie auf eine Kapazität von 380 Gigawattstunden, was die stationären Batteriespeicher um das Dreifache übertreffen würde. Der Nutzen für die Netze, der Ausgleich von Lastspitzen in Industrie und Gewerbe und der Nutzen als Heimspeicher können dann die Mobilitätskosten deutlich senken. Ähnliches gilt für die Vernetzung mit dem Wärmesektor – die Sektorkopplung ist heute schon konkret in der Praxis, steht aber noch am Anfang einer langfristigen Entwicklung.

Auch die Energieerzeugung wird integrierter. Ein wichtiger Trend sind duale Landnutzungskonzepte, insbesondere Agri-Photovoltaik (PV), was sich vor allem auf der Intersolar Europe widerspiegelt. Neben 60 Ausstellern, die das Thema Agri-PV direkt adressieren, gibt es eine Sonderschau im Freigelände.

Europäische Länder wie Deutschland und Frankreich fördern die Agri-PV, um den Solarausbau voranzutreiben und gleichzeitig die Flächenkonkurrenz zu minimieren. Deutschland hat mit dem Solarpaket 1 ein eigenes Auktionssegment mit einem Höchstwert für „besondere Solaranlagen“ eingeführt, zu denen auch Agri-PV-Anlagen zählen. (sg)

Sonderseite The smarter E Europe 2024

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