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Aral pulse erweitert Ultraschnellladenetz

19.03.2026 – Aral pulse ermöglicht an fünf deutschen Autobahnstandorten Lademöglichkeiten für E-Lkw mit bis zu 1 MW Leistung.

E-Lkw können an den Ladesäulen innerhalb von 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. (Bild: Aral pulse)

E-Lkw können an den Ladesäulen innerhalb von 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. (Bild: Aral pulse)

Die Tankstellen in Schwarmstedt (A7), Hannover (A2), Schnaittach (A9) und Rastow (A24) sind bereits mit einer Ladetechnologie mit bis zu 1 MW Leistung ausgestattet. Zudem erweitere zeitnah Königs Wusterhausen (A10) das Ultra-Schnellladenetz für E-Lkw von Aral pulse. Die bald fünf Standorte in Deutschland verfügen dabei über maximal sechs Durchfahrtsladebuchten. Aral pulse setzt auf das Ladesystem HYC1000 von Alpitronic mit kombinierter MCS- (Megawatt-Charging-System) und CCS- (Combined-Charging-System) Ladetechnologie. Elektro-Lkws können nach Angaben von Aral pulse innerhalb von einer halben Stunde von 20 auf 80 Prozent Akkuleistung aufladen.

Strombezug aus benachbartem Solarpark

Nahe des Ladestandorts in Schwarmstedt befindet sich ein Solarpark des Unternehmens Ladesonne. Für seinen Ladepark bezieht Aral pulse den dort produzierten Strom – die Kapazität zur Stromerzeugung liege dabei bei 4,6 Megawatt. „Mit unserem Solarpark in Schwarmstedt laden wir Sonnenenergie in die Lkw und Autos. Wir freuen uns, hier zusammen mit Aral einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Gemeinsam bringen wir emissionsärmere Mobilität auf die Straße und zeigen, dass Schritte zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs heute schon möglich sind“, sagt Matthias Roidl, Geschäftsführer von Ladesonne.

Die Megawatt-Ladestandorte bei Aral sind die gesamte Woche rund um die Uhr zugänglich. Die Suche ist über den Lkw-Filter in der Aral Fuel & Charge-App einfach möglich. Insgesamt stehen ergänzend zu den fünf Megawatt-Ladestationen weitere 28 Standorte von Aral pulse in Deutschland für E-Lkw zur Verfügung. Nutzende haben die Möglichkeit, über die Aral Fuel & Charge Tank- und Ladekarte, Karten von Drittanbietern sowie mit gängigen Debit- oder Kreditkarten zu bezahlen.

Bei Aral pulse kann mit diversen bargeldlosen Zahlungsmitteln bezahlt werden. (Bild: Aral pulse)

Bei Aral pulse kann mit diversen bargeldlosen Zahlungsmitteln bezahlt werden. (Bild: Aral pulse)

„Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen ist ein wichtiger Hebel, um einen Beitrag zur Dekarbonisierung im Transportsektor zu leisten. Mit der Einführung von Megawatt-Ladetechnologie schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass auch große Flotten – insbesondere im Fernverkehr – ihre Fahrzeuge zuverlässig, schnell und wirtschaftlich elektrifizieren können“, sagt Alexander Junge, Aral Vorstand für Elektromobilität. Philipp Senoner, CEO von Alpitronic, erklärt: „Mit unserem Megawatt-Ladesystem wollen wir gemeinsam mit Aral pulse die Elektrifizierung des Schwerlast- und Langstreckenverkehrs vorantreiben. Ladezeiten von nur 30 bis 40 Minuten passen ideal zu den gesetzlich vorgeschriebenen Lenkzeitunterbrechungen und machen den Einsatz elektrischer Lkw im Logistikalltag wirtschaftlich und praktikabel.“ (cst)

www.aral.de

(Beitragsbild: Aral pulse)

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