21.08.2025 – node.energy stellt die Funktionen seines opti.node Cockpits für Wind- und Solarparks auf der HUSUM WIND 2025 vor.

Das opti.node Cockpit unterstüzt unter anderem bei der kommunalen Beteiligung nach § 6 EEG. Quelle: node.energy
Auf der Messe HUSUM WIND vom 16. bis 19.9.2025 präsentiert node.energy (Hale 5, Stand 5A01) Weiterentwicklungen seines opti.node Cockpits. Die Software-Plattform richtet sich an kaufmännische Betriebsführer von Wind- und Solarparks – aktuell ist sie bei mehr als 900 Kunden für über 14.000 Anlagen im Einsatz. Anwendungen wie die Stromsteuermeldung, die Verwaltung der kommunalen Beteiligung oder Unterstützung bei der Erlösübersicht bildet die Plattform digital ab.
Sämtliche Energie- und Stammdaten werden im Cockpit zusammengeführt. „Das ermöglicht einen vollständigen Überblick über die Vermarktungs- und Fördersituation sowie eine präzise Berechnung der Erlöse, inklusive Redispatch-Maßnahmen, Abregelungen durch Direktvermarkter und individueller Vertragskonditionen. Relevante Marktmechanismen und Fördergrenzen werden dabei transparent und rechtssicher abgebildet“, betont node.energy.
Reduzierter Bearbeitungsaufwand
Das opti.node Cockpit schaffe nach Entwicklerangaben bei der Stromsteuer einen bundesweit einheitlichen Industriestandard. So werde der bürokratische Aufwand im Umgang mit den Hauptzollämtern erheblich reduziert. Bei der kommunale Beteiligung nach § 6 EEG sinke der Bearbeitungsaufwand um mindestens 80 Prozent, inklusive automatisierter Gutschriftenerstellung und fristgerechtem Erstattungsantrag. Exemplarisch hat DenkerWulf etwa 600 Anlagen in die das opti.node Cockpit integriert und zentrale Prozesse der Behörden- und Netzbetreiberkommunikation digitalisiert.
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